Als Kulturstrolch unterwegs im Kunstverein

DSC04526

Am Donnerstag den 12.11.2015 starteten wir zu Fuß von der Schule aus zum Kunstverein und landeten in Brasilien.

In den Wäldern von Rosilene Luduvico lernen wir verwunschene Gestalten kennen.

Die Stille des Regenwaldes und die Geräusche der Tiere begleiteten uns auf dem Weg in "unsere Geschichten".

 

DSC04525DSC04528

DSC04529DSC04530

DSC04533DSC04537

DSC04540

Ypy, Ypy rief der kleine Vogel vom hohen Baum aus. Plötzlich geschah etwas Seltsames…
Die Blätter fielen vom Baum. Der Vogel sang: „Oh nein!“
Und der Vogel wurde sehr traurig. Sogar die Schmetterlinge verließen den Baum und flogen weg.
Der Vogel flatterte vor Aufregung und fing an zu weinen. Es war nämlich sein Lieblingsbaum.
Biber hatten den Baum angenagt. Der Vogel wollte sich einen neuen Baum suchen.
Aber er musste auf den Boden ausweichen, weil weit und breit kein Baum zu sehen war.
Vom Boden aus konnte der Vogel Sonnenstrahlen beobachten, die auf seinen Baum fielen.

Und plötzlich hatte der Baum das Gefühl:
„Die Sonnenstrahlen heilen meinen Baum!“ zwitschert er.
Er freute sich und flog wieder zurück auf seinen Ast.
von: Frau Potthoff, Levi, Jannis, Janosch, Ann-Sophie, Selvin

 

DSC04553

Es war einmal ein verwunschener Garten.
Es gab dort viele bunte Blumen, Steine und verwunschene Tiere.
Eines Tages ging eine kleine Gruppe Kinder mit ihrer Lehrerin in den Garten.
Leise schlichen sie auf Zehenspitzen durch ein Loch in der Hecke.
Da sahen sie einen Tiger und rannten weg durch einen Busch auf eine große Blumenwiese.
Dort ruhten sie sich aus und schliefen ein. Als sie dort schliefen kam
ein Drachen und sie wurden eine fliegende Katze (H,Ja)
ein Einhorn verzauberte sie in einen Drachen (N)
ein Zauberer verzauberte sie in eine Fee (A)
ein Schmetterling verzauberte sie in einen verwunschen Tiger (F)
eine Fee verzauberte sie einen kleinen Vogel (Fr.Schw.)
Als sie aufwachten, reckten und streckten sie sich und stellten fest, dass sie sich verwandelt hatten.
Gemeinsam flogen sie über den garten und sahen viele Tiere, Blumen und Büsche,
die sie noch nicht kannten. Es war ein wunderschöner Tag und sie hatten viel erlebt.
Müde landeten sie auf der Blumenwiese und schliefen glücklich ein.
von: Nico, Hannes, Jasmin, Antonia, Franziska, Fr. Schwering
 

DSC04539DSC04542

DSC04544DSC04546DSC04547DSC04550
Es waren einmal 9 Prinzessinnen, …
die schliefen in einem ganz, ganz langen Bett mitten im Urwald.
Und alle hatten einen wunderbaren Traum.
Sie träumten davon, auf einem Puma durch den grünen, dunklen und verwunschenen Urwald zu reiten.

In ihrem Traum begegneten ihnen viele Tiere. Hasen, Schlangen und ein Vogel.
Oder war es ein sprechender Papagei?
Von seinem leisen, vorsichtigen Sprechen weckte der Papagei eine Prinzessin nach der anderen auf.
Von da an spielten alle fröhlich und glücklich bis an ihr Lebensende.
von: Frieda, Raphael Saed, Clara, Sarah

DSC04555

Das kleine Haus im Dschungel sah geheimnisvoll aus.

Warum stand es dort? Es war ganz mit Pflanzen überwachsen.
Bananenpflanzen, Lilianen, Kokospalmen und Schlingpflanzen.
So war es gut versteckt vor wilden Tieren. Vor dem Haus war ein Garten mit Rasen, auf dem ein Piepmatz saß.

Ein Krokodil schlich sich von der Seite an. Es wollte den Vogel schnappen.
Im Haus wohnte eine Familie. Sie hatten nicht genug Geld, um in der Stadt zu wohnen.
Sie fällten Bäume für das Haus und machten die Dachziegeln selbst aus Ton.
Sie schnitzten sich Pfeil und Bogen, um Wildschweine zu jagen.
Die Kinder hatten als Haustiere ein Chamäleon, Affen und einen Papagei.
Sie fanden es toll dort, weil sie alles machen konnten, was sie wollten:

Ein Baumhaus bauen, Nüsse und Pilze sammeln, ein Körbchen flechten und mit Lianen schwingen.

von: Alex, Annalisa, Felix, Tessa, Celina

DSC04554

Diese magischen Gärten wollen wir in der nächsten Woche malen.